M1 Rallye-Masters Testtag am 03.März 2018 im PS Racing Center Greinbach

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Zwei Wochen vor der ersten Rallye sind alle Teilnehmer des M1 Rallye Masters in das PS Racing Center Greinbach geladen. Am Samstag, dem 3. März, besteht auf der Rallycrossstrecke von 9 bis 13 Uhr die Möglichkeit, die Rallyeautos in einem möglichst sicheren Umfeld zu testen und Anpassungen am Fahrzeug durchzuführen. An diesem Testtag können alle Motorsport- und Rallyefahrzeuge teilnehmen, die sowohl auf Asphalt als auch auf Schotter bewegt werden wollen. Für alle Teilnehmer des M1 Rallye Masters 2018 ist auf der Strecke nach Testende um 13 Uhr ein gemeinsames Fotoshooting geplant, anschließend findet im Gastrobereich des PS Racing Centers Greinbach eine öffentliche M1-Arbeitsgruppensitzung statt. Der Eintritt auf das Gelände ist für alle Fans gratis.

M1-Rallye-Masters-Kalender 2018 vorbehaltlich der Genehmigung durch die AMF

16./17. März: Rebenland-Rallye
6./7. April: Lavanttal-Rallye
19. Mai: Rallyesprint St. Veit
20./21. Juli: Weiz-Rallye
24./25. Aug.: Niederbayern-Rallye
19./20. Okt.: Herbstrallye Dobersberg

Fotos by bmp-motorsportfotos.com // Günther Knobloch

#rallye #psracingcenter #m1RallyeMasters

 

 

 

NEU ab 2018 Driving Experience mit AUDI RS3

audi rs3 news

 

Begeistert in Rekordgeschwindigkeit….
Stellen Sie sich einer Herausforderung, erleben Sie die Grenzen des Autos sowie Ihrer fahrerischen Fähigkeiten. In einem professionellen Umfeld sowie einzigartiger Fahrerorientierten Driving Experience fahren Sie den AUDI RS 3 Fünfzylinder mit 400PS quattro Antrieb auf der 1,5km langen Rennstrecke im PS Racing Center Greinbach inkl Bewässerter Fahrbahn. In dynamisch anspruchsvolleren Übungen trainieren Sie bei unserem Intensivtraining Ihre fahrerischen Fähigkeiten.
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Erfahren Sie kontinuierlich die Grenzen der Fahrphysik unter der professionellen Anleitung unserer Rennerfahrenen Instruktoren. Durch die intensive Betreuung können Sie Ihr fahrerisches Potenzial permanent steigern. In koordinativ sehr anspruchsvollen Fahrübungen sowie stätige Steigerung der Fahrgeschwindigkeit steigern Sie Ihre Fahrzeugbeherrschung weiter. Präzision beweisen Sie dann bei unserem Abschlussparcours der drei Mal je Teilnehmer auf Zeit gefahren wird.
Neben jeder Menge Fahrspaß bietet Ihnen das Training die Möglichkeit, wirkliche Grenzbereiche zu erleben und die Beherrschung des Fahrzeuges in derartigen Situationen zu trainieren.
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Das Auto: AUDI RS 3 Fünfzylinder mit 400PS quattro Antrieb. Dank des stärksten Serien-Fünfzylinder der Welt mit 294 kW (400 PS) und einem maximalen Drehmoment von 480 Nm durchbricht der neue Audi RS 3 Sportback in nur 4,1 Sekunden die 100 km/h-Marke aus dem Stand. Der permanente quattro Antrieb sowie der Anspruchsvolle Kurs im PS Racing Center Greinbach sorgt für ein einmaliges Fahrerlebnis. 

Das Packet:
• Professionelle Betreuung durch Instruktoren
• Übung 1 Lenkslalom
• Übung 2 Schikanentraining (Oval Parcour 10 Runden)
• Übung 3 Untersteuern
• Übung 4 Kurventechnik Rennstrecken Layout 1 (4 Kurvenkombinationen durchfahren)
• Übung 5 Kurventechnik Rennstrecken Layout 2 (4 Kurvenkombinationen durchfahren)
• Übung 6 Launch Control Start inkl Beschleunigungsphase & Bremsphase
• Übung 7 Parcours mit Zeitnahme inkl Launch Control Start (3 Runden auf Zeit, 3 Versuche)
• Anschließendes Mittag Essen (oder Abendessen je nach Uhrzeit)
• Urkundenübergabe
• Eventdauer: 4Stunden. (Buchbar 09-13 Uhr oder 13-17 Uhr)
• Packetpreis 590EUR je Teilnehmer. (Sonderkonditionen für Firmen/Gruppen möglich)

Jeder Teilnehmer erhält nach dem Event eine Urkunde sowie wird an alle Teilnehmer ein download Link der Fotos via Mail übermittelt.

TERMINE 2018:
11. Mai 2018     

 
Für Auskünfte stehen jederzeit
Mario Petrakovits        Christian Petrakovits
+43 664 253 68 48     +43 664 825 90 24
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zu Ihrer Verfügung.   

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Manfred Stohl gewinnt ROAC 2017 mit neuen Streckenrekord.

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Die 7. Auflage des ROAC im PS Racing Center Greinbach bot wieder einmal Automobilrennsport vom allerfeinsten.

Die Fans kamen in den Genuss der verschiedensten Motorsportkategorien, von Rallycross über Rallye, Rundstrecke, Autocross bis zu den historischen Fahrzeugen war alles am Start und im frei zugänglichen Fahrerlager konnte man bei einem Benzingespräch mit den Protaganisten auf Tuchfüllung gehen.
Ein Mann drückte diesem Event seinen Stempel auf.
Ex Gruppe N Weltmeister Manfred Stohl gewann nicht nur seine stark besetzte Division Rallye 4WD, sondern stellte mit seinem von 2 Elektromotoren angetriebenen Peugeot 207 ELO mit 1:03:31 auch einen neuen Streckenrekord auf. Auch wenn der leise Sound des E – Boliden gewöhnungsbedürftig ist, der Speed ist sensationell. Ihm am nächsten kam der Sieger der Division Rallycross 4WD Alois Höller im Ford Focus mit seinem spektakulären Fahrstil, riß der mehrfache Staats – und FIA Zonen Meister die zahlreich erschienen Motorsportfreaks zu Begeisterungsstürmen hin.
Gespannt war man auch auf die Premiere des Wahl – Grazers Kris Rosenberger im EX Weltmeister Auto von Petter Solberg. Der Subaru Impreza stotterte aber bereits am Vormittag bei den Ausscheidungsrennen. Nach einem Tausch der Zündkerzen versuchte man es  noch einmal, doch schlußendlich mußte man den Subaru mit Technikproblemen abstellen.
 
Mit Brigitte Schmalzl setzte sich in der Division Rundstrecke historisch eine Frau durch und zeigte den Herren der Schöpfung wo der Bartl den Most holt.
Nach dem ROAC ist vor dem ROAC und so wird bereits jetzt an der 8. Auflage dieses spektakulären Events gearbeitet.
Die einzelnen Klassensieger
Rallye 4WD
Manfred Stohl  Peugeot 207 ELO
Rallycross 4WD
Alois Höller  Ford Focus
Rallye 2WD
Martin Zellhofer  Suzuki Swift S 1600
Rallye historisch
Andreas Perhofer  Subaru Impreza WRX
Rundstrecke historisch
Brigitte Schmalzl  Mercedes  C
Rallycross 2WD
Daniel Karlovits  Honda Civic
Rallycross Nat. 1600
Dominik Jordanich  Honda Civic
Autocross TW
Raphael Dirnberger  Skoda Fabia
ERGEBNISSE ROAC 2017
 
 

 

 

 

Premiere von Kris Rosenberger im Subaru Impreza WRC beim ROAC in Greinbach

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In den bisher 7 Jahren ist die publikumsträchtige Veranstaltung Race of Austrian Champions kurz ROAC stetig gewachsen und stellt 2017 alles bisher dagewesene in den Schatten.
Von Rallycross, Autocross und Bergrallye  über Rundstrecke bis zur Rallyeszene gibt es ein breites Spektrum an Fahrzeugen verschiedenster Marken zu bewundern.
Und wieder kann der Veranstalter eine neue Klasse präsentieren und zwar die Klasse Rundstrecke historisch. Somit wird  in 8 Klassen um den Sieg gekämpft, wobei neben der Division Rallycross (10 Supercars) die Kategorie Rallye 4 WD mit mehr als 10 Allradfahrzeugen  besonders hervorsticht.
Manfred Stohl, Ex-Gruppe N Rallye Weltmeister, bringt erneut sein 800 PS starkes Elektroauto (Peugeot 207) an den Start.

Der amtierende Rallyestaatsmeister Hermann Neubauer wird wegen der ausstehenden Meisterschaftsentscheidung im Waldviertel kurzfristig über einen ROAC-Start entscheiden.

Als besonderes Highlight wird Ex Staatsmeister und 3-facher historischer Meister Kris Rosenberger zum 1. Mal in Österreich das Ex Weltmeisterauto von Petter Solberg, einen Subaru Impreza WRC aus dem Hause Pro Drive zum Einsatz bringen.

Ein weiteres Rallye WRC Fahrzeug wird der oberösterreichische Autohändler Siegfried Kandlbinder (Ford Focus WRC) an den Start bringen.
Zu  den Big Bängers zählen dieses mal auch die Rallyeasse Gerwald Grössing und Gerald Riegler,  beide Piloten wollen mit einem bärenstarken Mitsubishi Evo 6 mit mehr als 500 PS überraschen. Walter Mayer und Roman Mühlberger beide Peugeot 208 R5 führen die Riege der R5 Piloten an.
Der steirische Lokalmatador Stefan Fritz wird seinen schreienden Skoda Fabia S2000 spektakulär um den Rundkurs bewegen.
M1 Meister Günther Knobloch wird einen Mitsubishi Evo 9 einsetzen und Reini Sampl wird seinen erprobten Audi TTS an den Start bringen.

Die Rallye 2WD Abordnung wird angeführt von Ex Staatsmeister Martin Zellhofer und Filius Christoph Zellhofer im Suzuki Swift S 1600. Erste Herausforderer um einen Spitzenplatz sind hier der junge Steirer Christoph Lieb, eine der größten Rallyehoffnungen Österreichs auf einem Opel Adam R2 sowie der Gruppe A Meister beim Bergrallyecup Patrick Orasche aus Kärnten Renault Megane Coupe.
Drei Audi Quattro führen die Kategorie Rallye historisch an, nämlich Jürgen Stoitzner Audi Ur Quattro, Günter Denk Audi A4 Quattro und Benjamin Klabutschar Audi S2 Quattro. Andi Perhofer Subaru Impreza und Herbert Neubauer Lancia vertreten die Farben des Bergrallyecups.
Neu dabei 2017 ist die Klasse Rundstrecke historisch wo mit Martin Sahl, Manfred Pledl, der Sieger der Goldenen Ananas Histo Cup Anhang K, beide Ford Escort, HCA Mastermind Michael Steffny BMW 325 sowie Jakob Schober Sieger der BMW Challenge 2017 ebenfalls BMW 325 klingende Namen in der gut besetzten Rundstrecken Kategorie genannt haben.
Die 7. Auflage des ROAC bietet Rennsport vom allerfeinsten, zudem ein frei zugängliches Fahrerlager welches für diverse Benzingespräche mit den Piloten einlädt, also ein Event das man auf keinen Fall versäumen sollte.
 
 

 

 

 

Joe Hountondji von den RedBull Driftbrother gewinnt beim King of Nations im PS Racing Center Greinbach.

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Erstmalig gastierte die Federal Tyers King of Nations Pro Series vergangenes Wochenende im PS Racing Center Greinbach. Neben Europas Drift Elite befanden sich erstmals auch Fahrer aus Australien, Japan und dem Mittleren Osten im Fahrerlager.

Der technisch anspruchsvolle Kurs in Greinbach ist für seine Kombination aus Hochgeschwindigkeitsabschnitten und engen Kurven bekannt. Schnell war klar, dass die Strecke Fahrer und Material an ihre Grenzen bringen würde. 
Die beim Qualifying erzielten Punkte waren für die Akteure der Pro-Serien wichtiger denn je. Speziell für die Fahrer und Fahrerinnen der Pro2-Serie und den Wettkampf um das Championat der „Queen of Europe“. Denn in der letzten Runde der Saison wurde die doppelte Anzahl an Punkten vergeben.
Joe Hountondji, der Führende der „King of Europe“-Serie, setzte nach zwei enttäuschenden Runden bereits im Qualifying eine erste Duftmarke. Er schnappte sich mit 96,23 Punkten Platz eins in der Vorrunde, während Hountondjis Bruder und Teamkollege Elias auf Platz zwei fahren konnte. Elias Hountondji untermauerte seinen Siegeswillen mit beeindruckenden 130 km/h Angriffsgeschwindigkeit. Auch Roman Kolesar meldete sich mit einem dritten Platz beeindruckend in der Serie zurück. Für die Überraschung des Tages sorgte der Australier Luke Fink, der als Gastfahrer nur knapp am dritten Platz vorbeischrammte und Viertplatzierter wurde.
Im Feld der Pro2-Serienstarter übernahm Yvez Klossner nach dem Qualifying den Spitzenplatz. Auf den weiteren Plätzen folgten Zango Zoltan Jr. sowie Pavlin Penev und Daniel Brandner.
Karolina Pilarczyk präsentierte sich im Feld der „Queen of Europe“-Starterinnen bärenstark. Michaela Sacherova ging als Zweitplatzierte aus der Vorrunde hervor. Kristalina Stefanova wurde Dritte, während Tessa Whittock sich mit einem vierten Platz begnügen musste.
Grandiose Stimmung und faszinierende Zweikämpfe am Finaltag: Für die Japaner Toni Arakaki und Keiitirou Kadekaru sowie den Kuwaiti Nasser Al Mutairi war die Challenge gegen die herausragende europäische Konkurrenz schon früh beendet. Auch Luke Fink musste sein Rennwochenende verfrüht gegen den  amtierenden „King of Nations“-Meister Nicolas Delorme beenden.
Remmo Niezen, amtierender „King of Europe“-Champion, fuhr souverän ins Feld der besten Acht. Dann machte sein Wagen schlapp. Und Joe Hountondji konnte weiter in Richtung Finale vorrücken. Im Kampf um Rang drei und vier besiegte Nicolas Delorme den ungarischen Fahrer Zango Zoltan und holte sich Platz drei. Joe Hountondji triumphierte im Finale gegen Nicolas Maunoir.
Ein Blick auf die Resultate der Pro2-Serie: Trotz seines Gewinns in Österreich reichte es für Pavlin Penev nicht, sich am Ende einer enorm spannenden Saison den Gesamtsieg zu sichern. Denn Brandy Brandner machte auf heimischem Boden seinen ersten Meisterschaftserfolg perfekt! Der Österreicher freute sich an dem Wochenende über den zweiten Platz. Zango Zoltan kam auf Platz drei. Im Gesamtranking steht Brandner ganz oben, Penev folgt als Zweitplatzierter und Axel Francois ist Dritter der Gesamtwertung.
In der „Queen of Europe“-Serie holte Michaela Sacherova die Spitzenplatzierung. Karolina Pilarczyk stand als Zweitplatzierte auf dem Treppchen. Tessa Whittock wurde Dritte. Nunmehr ist Karolina Pilarczyk die Titelverteidigung als „Queen of Europe“ nicht mehr zu nehmen. Ihre Gegnerin Michaela Sacherova ist Zweitplatzierte, Tessa Whittock die Drittplatzierte.
Joe Hountondji bleibt mit seinem Sieg in Österreich vorerst Gesamtführender der „King of Europe“-Serie. Bei der Endrunde in Serres (Griechenland) ist jedoch alles möglich. Zum einen werden doppelte Punkte vergeben, zum anderen kämpfen die europäischen Fahrer gegen internationale Gäste um die Plätze – wirklich alles ist möglich!  
 
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